Es gibt im Parcours 2 verschiedene Arten von Tunneln, den festen Tunnel und den Sacktunnel. Der feste Tunnel ist für die meisten Hunde kein Problem und wird gerne und ohne Probleme gelaufen. Leider manchmal zu gerne, den ab und zu hat man im Parcours dann das Problem, den Hund davon abzuhalten aus lauter Begeisterung einfach in den nächsten Tunnel zu sausen.
Der feste Tunnel hat einen Durchmesser von 60 cm und kann eine Länge zwischen 3m und 6m haben. Der Tunnel kann in beliebiger Form gelegt werden, z.B.. U-förmig, S-förmig, nur an einem Ende gebogen oder Gerade.
Die Schwierigkeit bei Tunneln ist im Turnier den Hund in den richtigen Tunneleingang zu schicken, denn in den seltensten Fällen darf sich der Hundeführer den Eingang aussuchen. Meistens wird der zu benutzende Tunneleingang vorgeschrieben und entsprechend markiert, wie unten bei dem U-förmig gelegten Tunnel, bei dem die 16 den Eingang markiert. Nimmt der Hund den falschen Tunneleingang dann hat man ein schönes DIS in der Tasche.
Der Sacktunnel besteht aus einem festen Eingang von 60 cm Höhe und 60 cm Breite. Der Sack ist aus einem festen, weichen Stoff gefertigt und hat eine Länge von 2,50 m bis 3,50 m. Der Durchmesser des Sackes liegt zwischen 60cm und 65 cm.
Der Sacktunnel ist für viele Hunde eine größere Herausforderung als der feste Tunnel, denn der Hund muss den Sack beim Durchlaufen mit dem Kopf hoch drücken und darf dabei nicht die Orientierung verlieren.
Feste Tunnel liegen meistens 2-3 Stück in einem Parcours. Sacktunnel nur einmal. Alle Tunnel können pro Lauf mehrmals durchlaufen werden.
Hier läuft Velvet erst durch einen U-förmig gelegten festen Tunnel und anschließend durch einen Sacktunnel.











